Stadtführung: Fliegeralarm
München · ab 2 Stunden

Angeboten von Stattreisen München e.V.
Mitglied seit April 2025
Was wir unternehmen
Die ersten Bombeneinschläge bestaunten die Münchner 1940 noch, dann lebten sie zwischen Todesangst und Zerstörung. Schauplätze und Relikte zeigen, wie die Bevölkerung mit Bunkerbauten und Übungen auf den Luftkrieg eingestimmt wurde und wie sie im Bombenhagel ums Überleben kämpfte.
Eine Führung zu den verbliebenen Schauplätzen und Relikten des Münchner Bombenalltags im Zweiten Weltkrieg. Wie schützten sich die Münchner, um zu überleben? Wie konnten Schule und Arbeitstag noch funktionieren? Wie ging es weiter, wenn alles zerstört war?
Schon in den Dreißiger Jahren zeigten sich in München die ersten Zeichen der drohenden Gefahr: Der NS-Staat stimmte die Bevölkerung mit Bunkerbauten und Übungen auf einen kommenden Luftkrieg ein. Noch in den ersten Kriegsjahren des Zweiten Weltkriegs galt München als sicherer Ort und “Luftschutzkeller des Reiches”.Die ersten Bombeneinschläge bestaunten die Münchner noch als Attraktion. Dann geriet München mit fortschreitender Kriegsdauer und neuer Rüstungstechnik zunehmend ins Visier der Bomberstaffeln.
Doch die Angriffe mit vielen Opfern und furchtbarer Zerstörung verfehlten das offizielle Ziel der Kriegsgegner, durch die Demoralisierung der Bevölkerung den Krieg rasch zu beenden. Die Angriffe stärkten vielerorts sogar den Zusammenhalt, auch mit der NS-Obrigkeit.
Spüren Sie mit uns nach, wie sich die Münchner im Leben zurecht finden mussten, als der Alltag zum Albtraum geworden war.
Hier findet das Erlebnis statt
Treffpunkt
Ecke Goetheplatz / MozartstraßeGoethepl. 881379 MünchenDeutschlandU-Bahn/Bus: GoetheplatzÖffentliche Verkehrsmittel
U-Bahn/Bus: GoetheplatzThema: der Zweite Weltkrieg in München
Ab 1 Person
Bei jedem Wetter
Informativ und spannend
Auf einen Blick
Wann?
Vorraussetzungen für dieses Erlebnis
MVV-Ticket erforderlich
Dauer
Sprachen
Anmeldeschluss
Stornierung
Bitte mitbringen
- Wetterfeste Kleidung