
Hundeurlaub im Berchtesgadener Land
Gemeinsam unterwegs – auf Pfoten und Wegen
Glasklare Bäche, schattige Waldpfade und stille Almen – das Berchtesgadener Land ist ein wunderbarer Ort für alle, die gemeinsam mit ihrem Hund draußen unterwegs sein wollen.

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Servus, Entdecker:in!
Das Berchtesgadener Land auf einen Blick
Werfen Sie einen Blick auf unsere Karte – gefüllt mit Unterkünften und besonderen Erlebnissen, die lange nachwirken.
Was kann man im Berchtesgadener Land mit Hund unternehmen?
Von gemütlichen Spazierwegen im Tal bis zu aussichtsreichen Almtouren – die Region bietet zahlreiche hundetaugliche Routen. Wasserstellen, schattige Abschnitte und wenig Verkehr sorgen für entspannte Tage. Auch einkehren lässt sich vielerorts mit Hund.
Erlebnisse mit Hunden
Verbindet euch: 7 Tipps für einen Hundeurlaub im Berchtesgadener Land
Morgenrunde am Hintersee.
Wandern durch den Zauberwald.
Abkühlung an der Ramsauer Ache – flache Einstiege, klares Wasser, viele Spielmöglichkeiten.
Schnupperwanderung auf die Bindalm.
Runde um den Königssee (teilweise) – nicht überall zugänglich, aber einzelne Wegabschnitte sind ideal für ruhige Spaziergänge.
Pfotenabenteuer im Waldgebiet oberhalb von Bischofswiesen – wenig begangen, viel zu entdecken.
Sternenhimmel über Ramsau.


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Wann ist die beste Reisezeit für einen Hundeurlaub im Berchtesgadener Land?
Frühling: Perfekt für erste Wanderungen – die Wiesen erwachen, die Temperaturen sind mild und die Wege noch ruhig.
Sommer: Kühle Bäche, viel Schatten im Wald und alpenfrische Luft machen auch heiße Tage gut aushaltbar – mit genügend Wasserpausen.
Herbst: Der Wald wird bunt, die Luft klar – ein idealer Moment für gemeinsame Erkundungstouren auf weniger frequentierten Wegen.
Winter: Ruhige Spaziergänge auf geräumten Wegen – z. B. im Tal bei Ramsau oder entlang der Ache – laden zu stillen Momenten im Schnee ein.
FAQ: Häufige Fragen zum Hundeurlaub im Berchtesgadener Land
Dürfen Hunde in den Nationalpark Berchtesgaden mitgenommen werden?
Ja – Hunde sind im Nationalpark erlaubt, müssen jedoch durchgehend an der Leine geführt werden. So bleibt das Gleichgewicht zwischen Wildtieren und Besucher:innen gewahrt.
Gibt es spezielle Wege oder Touren für Hunde?
Viele Talwege, Almrouten und Waldrouten eignen sich besonders gut. Ideal sind z. B. der Zauberwald, der Soleleitungsweg oder die Runde um den Hintersee.
Können Hunde im See oder Bach schwimmen?
Viele kleine Flüsse wie die Ramsauer Ache oder der Klausbach bieten flache Einstiege und kühles Wasser. Auch rund um den Hintersee gibt es gute Stellen für eine gemeinsame Abkühlung.
Gilt im Nationalpark Berchtesgaden Leinenpflicht?
Ja, im gesamten Nationalpark Berchtesgaden herrscht ganzjährig Leinenpflicht – auch auf den offiziellen Wegen. Das dient dem Schutz der dort lebenden Wildtiere und auch der Sicherheit Ihres Hundes. Viele Tiere, wie Gämse, Auerhühner oder Rehe, reagieren sehr empfindlich auf freilaufende Hunde – auch wenn diese nur neugierig sind. Wer sich an die Regeln hält, erlebt trotzdem großartige Naturmomente – ganz ohne Störung.
Noch nicht das Richtige dabei?
Vielleicht zieht es Sie ans Meer? Entdecken Sie weitere hundefreundliche Unterkünfte an der Ostsee oder stöbern Sie in unseren Empfehlungen für Hundeurlaub in ganz Deutschland – für gemeinsame Abenteuer am Wasser oder in den Bergen.